Rezensionen zu DIE 13. JUNGFRAU

Lesermeinungen zu „DIE 13. JUNGFRAU“

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Buchblogs

Durchschnittliche Bewertung:

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Blog: ninespo

Rezension vom 30.11.2015
Bewertung star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

Das Buch in drei Worten?
Historisch, knisternd, emotional.
Das Cover?
Das Cover fand ich auf den ersten Blick ziemlich süß. Es passt im Nachhinein aber perfekt zum Buchinhalt.
[…]
Empfehlung?
Jeder, der historische Romane, Liebesgeschichten und das ganz große Glück kombiniert mit Schicksalsschlägen mag, wird hier alles finden. Ein stimmiges Gesamtpaket, das mir tolle Lesestunden bereitet hat. Ich danke …

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Blog: Hellis Bücherland 

Rezension vom 6.12.2015
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Meinung:
Die Geschichte wird so berauschend bildhaft dargestellt, dass man mit Melwyn mitfiebert und sich mitten im Geschehen befindet. Die Protagonisten sind auch so zauberhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat, man kennt diese Personen persönlich. […]
Fazit:
Eine gelungene Mischung aus Geschichte, Abenteuer, Spannung, Romantik und Liebe. …

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Blog: Tausend Leben

Rezension vom 29.12.2015
Bewertung star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

Erster Satz
Der Himmel schickt mir einen Gruß aus Cornwall.
Letzter Satz
Wirklich!
Meinung
Ich wurde eindeutig nicht enttäuscht.
Schon auf den ersten Seiten bekommt man seine Lieblinge in die man sich so richtig hineinversetzen kann und mit denen man bei allem mitfühlt. […] Für zartbesaitete Gemüter ist das Buch allerdings nichts, denn es geht hier zum Teil ganz schön zur Sache. […] Die 13. Jungfrau ist ein gelungener Debütroman von Katharina Münz, der sowohl zum Lachen als auch zum Weinen bringt.
Fazit
Die Wende in der Mitte hat mir sehr gut gefallen und hat dem Buch das gewisse Etwas verliehen. Ich würde das Buch jederzeit wieder lesen, was bei mir sehr selten bei einem Buch vorkommt und bin schon jetzt sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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Blog: Ullas Leseecke

Rezension vom 17.02.2016
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Ich liebe historische Bücher, die zudem noch spannend und humorvoll und mit einer Preise Romanze versehen sind
Melwyn war mir sehr sympathisch und ich habe mit ihr gelitten, gefiebert und gehofft. … Ich konnte nicht nur ihre Gedanken lesen, die sehr oft abschweiften, ich musste manchmal darüber schmunzeln, wie schnell sie ihre Einstellung änderte und das humorvoll beschrieb. … Ansonsten hat mit der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Den beteiligten Personen hat sie interessante Charaktere zugeordnet. So kam es dann auch, dass ich, die ja auf der Seite von Melwyn war, total sauer auf die Tante wurde, die mit ihrem Verhalten einiges ausgelöst hat. … Mir hat die Entwicklung auf jeden Fall gut gefallen.
Fazit
Ein weiteres historisches Buch, das ich mit Begeisterung gelesen habe und gerne weiter empfehle.

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Blog: Ruths Anderwelten

Rezension vom 1.12.2015
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Mit historischen Romanen ist das so eine Sache. […] Nun, in diesem Buch ist fast alles hervorragend recherchiert. […] Vor Köln stehen hier auch nicht die Hunnen, sondern die Dänen. Und das ist, mit Verlaub, wesentlich logischer als in der Legende. Überhaupt, das Buch ist gut geschrieben, und darauf kommt es schließlich an. Man wird praktisch schon auf der ersten Seite in die Geschichte gezogen und ist gefesselt, sowohl von der Handlung als auch von den lebendigen Protagonisten, die einem entgegentreten.
Besonders Melwyn, die Heldin des Buches, berührt durch ihre Ambivalenz.

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Blog: nenatie

Rezension vom 3.12.2015
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Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Die Autorin verzichtet auf geschwollene Ausdrucksweisen und versucht nicht krampfhaft ein frühmittelalterliches Flair zu erzeugen. Es gelingt ihr dafür sehr gut den Leser in der Zeit zurück zu versetzen, gut verständlich und ohne uralte Worte die man erstmal nachschlagen muss!

• Charaktere 5
• Idee 4
• Umsetzung 4
• Spannung 4
• Stil 4
• Unterhaltung 5

4,3 Sterne. Ein gelungenes Debüt und ein Lesemuss für Fans von historischen Romanen!

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Blog: Stöberkiste – buchtastische Welten

Rezension vom 1.1.2016
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Der Einstieg war hier wirklich sehr flüssig und durch den tollen Stil von Katharina war ich sofort in der Story drinnen. Man merkt von der ersten Seite an, wie viel Recherche in diesem Buch steckt, denn die Gegebenheiten wurden wirklich sehr authentisch auf den Leser projiziert und ich konnte mir alles wirklich unheimlich gut vorstellen und auch Melwyn auf ihrem Weg sehr gut begleiten.

So habe ich die Protagonistin Melwyn als eine starke junge Frau kennengelernt, die obgleich sie ein Bastard ist, ihrem Weg zu folgen bereit ist.

Dieses Buch solltet ihr auf jeden Fall auf eure Wunschliste packen.

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Blog: Geekgeflüster

Rezension vom 17.1.2016
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„Die 13. Jungfrau“ ist ein gutes Buch. Ich mag das Setting im Frühmittelalter und auch die Themen wie Identität, Treue und Schuld, die Melwyn mit ihrer „Coming of Age“-Entwicklung sind schön in die eigentliche Geschichte eingewoben. Ich mag auch Melwyn selbst … ihre Entwicklung ist langsam und behutsam erzählt, nichts ist zu schnell oder unglogisch überstürzt

Ich bin keine Expertin für das Frühmittelalter, aber es geht bei einem historischen Roman ja auch nicht um eine vollkommene historische Korrektheit, sondern sehr viel mehr darum, einem Leser eine Geschichte in einem historischen Setting glaubhaft zu erzählen. Und genau das funktioniert hier wunderbar. Die Illusion, die kreiert wird, erscheint logisch …

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Blog: Wildbookheart

Rezension vom 25.1.2016
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Katharina Münz hat mit ihrem Buch „Die 13. Jungfrau“ ein sensationelles Debüt erschaffen.

Sie schreibt wahnsinnig bildhaft und obwohl die Autorin weder altertümliche Begriffe, noch Ausdrucksweisen verwendet, schafft sie es den Leser mit ihrer Sprache in das Mittelalter zurück zu versetzen.

Die Geschichte … ist hervorragend recherchiert, enthält viele wissenswerte Informationen, ohne auch nur an ein Geschichtsbuch zu erinnern.

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Blog: MAD Books

Rezension vom 7.12.2015
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Die Autorin hat mich komplett ins frühe Mittelalter mitgenommen und das – größtenteils – ohne verqueren Mittelaltersprech, den ich ja wie die Pest hasse. Schöne Recherche, das drumherum stimmte. …

Ich würde das Buch Fans von Iny Lorentz, Sabine Ebert und Petra Durst Benning empfehlen.
Ihr mögt die Lebensgeschichte von starken Frauen im Mittelalter? Dann lest die 13. Jungfrau.

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Weitere Buchbewertungen auf Verkaufsportalen

DIE 13. JUNGFRAU bei AMAZON

Stand: 27.3.2016
ø Bewertung star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-half (ø 4,5 – 26 Rezensionen)

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Eine schöne Geschichte einer starken jungen Frau, die viel erleiden muss und doch nicht den Mut verliert
Die Geschichte der jungen Melwyn wird anschaulich erzählt. Der Schreibstil ist angenehm, humorvoll und flüssig, der Erzählstrang baut sich klar strukturiert auf.
Durch die Ich-Erzählperspektive erhält der Leser einen guten Einblick in Melwyns Gefühlswelt. Ihre Angst, Unsicherheit, Freude, Unbedarftheit und auch die leichte Einfältigkeit werden deutlich geschildert. Nichtsdestotrotz konnte ich mir auch sehr gut die beiden männlichen Hauptcharaktere vorstellen und ihren Gedanken/Gefühlen nachspüren. Dass die anderen weiblichen Charaktere etwas unscharf bleiben, tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch, da sie nicht im Vordergrund stehen.
Melwyns Charakter entwickelt sich anschaulich von einem jungen, naiven Mädchen zu einer starken, mutigen Frau, die trotz der vielen schweren Schicksalsschläge nicht aufgibt und ihren Weg geht.

Das Buch ist in sich stimmig und hat mich in die mittelalterliche Zeit der heidnischen Götter und den Gebietskämpfen entführt. Die Schilderungen der damaligen Sitten und Gebräuche, sowie der Umstände sind glaubhaft und runden die Geschichte angenehm ab..
— Sabine Reininger star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Wundervoll
Melwyn kämpft so hart um die Anerkennung
ihres Vaters. Sie begibt sich sogar auf eine
weite nichtz ungefährliche Reise mit dem
Auftrag auf ihre Stiefschwester zu achten.
Doch unterwegs passieren einige
unvorhersehbare Dinge…

Katharina Münz nimmt den Leser mit in eine
lange vergangene Welt… Viele Mythen und sagen…
Sowas liebe ich…herrlich….
Toller Schreibstil…
Ich schwärme…
Einfach alles schön :-).
— Anja Ar star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Empfehlenswert
Nachdem ich das Buch angefangen hatte, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Ich fand die Handlung sehr anschaulich und gut beschrieben. Die fremden, mittelalterlichen Namen waren erst gewöhnungsbedürftig aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Ich konnte mir alles fast Bildlich vorstellen. Ich fand es super, wie nach dem Überfall der Dänen auf Köln auch humorvolle Szenen mehr wurden. Ich fand es schade, als das Buch zu Ende war und hätte gerne noch weiter gelesen. Dieses Buch kann ich jedem nur empfehlen und würde es auch jederzeit verschenken. Mein Lebensgefährte war davon auch total begeistert.
— Elfi Pyka star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Die 13. Jungfrau – Eine der besten Geschichten die ich gelesen habe 😉
Ich muss dieser Geschichte einfach volle 5 Sterne geben.
Sie hat mich unheimlich gefesselt und emotional bewegt sodass ich mein Tablet fast nicht aus der Hand legen konnte.. Auch wenn ich anfangs echt Schwierigkeiten mit der Schreibweise und den Namen hatte.. Ich muss dazu sagen, ich lese sonst nur Fantasy Romane 🙈🙈
Aber diese Geschichte ist so wunderschön und gefühlsvoll geschrieben, dass man alles fast greifen kann egal an welcher Stelle man angelangt ist.. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und möchte am liebsten sofort mehr davon *-*
— Jasmin Roßberger star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Ein wirklich gelungens Debüt
Die Hauptperson – Melwyn – ist die Tochter eines britischen Edlen und einer dänischen Sklavin. Sie erzählt ihre Geschichte in der Ich-Form und im Präsenz, anfangs vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber dadurch hat man das Gefühl, unmittelbar im Geschehen dabei zu sein.

Katharina Münz hat sich sehr intensiv mit dieser Zeit auseinander gesetzt und es gelingt ihr wunderbar, sie für den Leser lebendig zu machen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der historische Hintergrund ist sorgfältig recherchiert und die fiktiven Elemente sehr stimmig integriert.

Die Figuren sind authentisch und glaubwürdig, ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Den Wechsel zwischen spannenden und ruhigeren Passagen empfand ich als sehr angenehm. Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt und mich bestens unterhalten gefühlt. Für mich persönlich ist ein HISTORISCHER Roman dann gut, wenn ich sagen kann: „Es könnte SO gewesen sein“ und das ist hier durchaus meine Meinung.
— Rotoma star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Sehr schöne Geschichte
Über den Inhalt ist an anderer Stelle schon ausführlich berichtet worden. Mir hat das Buch deshalb sehr gefallen, weil es sehr gut recherchiert ist, die Erzählweise sehr flüssig ist und eine gute Prise Humor enthält. Grundsätzlich finde ich diese Zeit um 1000 sehr spannend.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie es weiter geht.
— Britta star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Eine Liebe, aus Unheil geboren
Was mir an der Geschichte gefällt? Die Zeit, worin sie spielt. Im ausgehenden neunten Jahrhundert wird der Norden Europas von den Vikingern bedroht; eine spannende Epoche. Die mutige junge Protagonistin, halb Engländerin, halb Dänin, die zwischen die Fronten gerät. Die lebendige, rasante Erzählweise in der Ich-Perspektive und im Präsens; sie lässt den Leser die Geschehnisse wie in keinem andern historischen Roman, den ich bisher gelesen habe, durch die Augen der Protagonistin erleben. Schließlich Liebe, die aus einer unheilvollen Begegnung, und Hoffnung, die aus einer zur Selbsttötung zwingenden Schuld geboren werden.

Zusammengefasst: eine liebevoll geschriebene Geschichte, interessant und spannend, für Leser jedes Alters. Von mir fünf wirklich verdiente Sterne.
— Frank Terwogt star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Eine spannende Zeitreise ins 9. Jahrhundert. Ich lese gern über das frühe Mittelalter und die Wikingerzeit, und die Ansiedelung eines Teils der Geschichte auf deutschem Boden war für mich besonders interessant.
Die glaubhaften, lebenstüchtigen Protagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen, ich konnte mich nur ganz schwer von ihnen und ihren spannenden Abenteuern Losreißen.
Der Hintergrund ist hervorragend recherchiert, und die Autorin lässt die wissenswerten Fakten auf sehr natürliche Weise in die Szenen einfließen.
Besonders fasziniert hat mich der Gebrauch des Präsens, der für einen historischen Roman eher ungewöhnlich ist.
Dennoch ist die Sprache der Zeit wunderbar angepasst, und auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Ein beeindruckendes, lange nachhallendes Leseerlebnis, das ich anderen Lesern sehr empfehlen möchte.
— CBernhardt star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Das Tolle an diesem Roman ist, dass er nicht dem klassischen 0815-Histo-Roman entspricht (klar, sonst hätte der Titel wohl auch nicht die 13. Jungfrau, sondern „Die Tochter der dänischen Sklavin“ geheißen). Die Geschichte hält immer wieder überraschende Wendungen bereit und baut Charaktere endlich mal nicht nach einem klassischen Schema auf, nach dem nach wenigen Seiten bereits klar ist, welches Schicksal wen erreichen wird. Historische Feinarbeit, die die Autorin durch beste Recherche eingearbeitet hat, wird dem Leser nicht als Lexikon des Mittelalters vor die Nase geknallt, sondern so selbstverständlich und ohne großes Brimborium in den Roman eingeflochten, dass es kaum auffällt.
Melwyns Reise hat mich von Anfang an mitgerissen, da selbst an sich langweilige Stellen durch die tolle Sprache der Autorin aufgelockert und durch die Charaktere sehr humorvoll gestaltet wurden.

Ich kann nur eine klare Empfehlung aussprechen: Eine leichte, aber nicht oberflächliche oder gewöhnliche Lektüre, fesselnd und mit vielen Wendungen.
— Nachtschatten star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Obwohl ich bevorzugt fantastische Romane lese, hat mich die Geschichte von Melwyn mitgerissen. Man taucht ein in die Zeit des Frühmittelalters, was der sehr guten Recherche der Autorin zu verdanken ist. Durch ihre bildlichen Beschreibungen, ihren flüssigen Schreibstil und der Ich-Perspektive ist man mittendrin, leidet, hofft und freut sich mit und für die Protagonistin Melwyn. Die Zeit in der die Geschichte spielt, ist so gut beschrieben, dass man denken könnte, die Autorin hat selbst in dieser historischen Epoche gelebt. Hier kommt jeder Leser auf seine Kosten, denn es fehlt weder an Spannung noch an Romantik. Ein Buch mit dem man sich gerne schon früh am Abend ins Bett kuschelt.
— Giulia star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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Gewöhnungsbedürftig und für einen historischen Roman doch recht ungewöhnlich ist die Wahl der Erzählperspektive (1. Person singl. im Präsens). Den „modernen“ Schreibstil des Romans fand ich als sehr angenehm zu lesen, wobei mir besonders positiv aufgefallen ist, dass auch mit „normaler“ Sprache (ohne das sonst allzuoft anzutreffende „Mittelaltersprech“ in manch anderen historischen Romanen) das Abtauchen in eine historische Atmosphäre möglich ist.

Wer eine clevere, junge Frau im Frühmittelalter begleiten … möchte, den könnte „Die 13. Jungfrau“ interessieren; ebenso Leser, die einen gut recherchierten, historischer Roman suchen, in dem die beschriebenen Personen … im Rahmen der dargestellten Zeit handeln, ohne dass ich das Gefühl hatte, die Geschichte von modernen Menschen vor frühmittelalterlicher Kulisse zu lesen.
Alles in Allem eine lohnende Geschichte, die historische Details dem Leser geschickt (und unaufdringlich so ganz nebenbei) … präsentiert.
— B. star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-empty

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DIE 13. JUNGFRAU bei Weltbild

Stand: 26.4.2016
ø Bewertung star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full (ø 5,0 – 4 Rezensionen)

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Anfangs tat ich mich etwas schwer wegen dem Geplapper der Jungfrauen … , aber es lohnte sich, weiterzulesen. Ich war bald im spannenden Geschehen gefangen. Nach sehr guter Recherche fügten sich die lebendigen Figuren ein in eine Epoche, über die man sehr wenig weiß, ich habe wieder einiges dazugelernt.

Der ausdrucksstarke und bildhafte Schreibstil hat mich mit seinen sinnreichen Vergleichen und spitzbübischen Dialogen sehr gut unterhalten.

Ich habe ich mich köstlich amüsiert über die männlichen Protagonisten: anregend, hübsch anzusehen und sehr sehr sexy, jeder auf seine Art. Die Handlung war fortlaufend interessant, nicht immer auf Hochform, aber das muss auch nicht sein, das Leben hält so viele andere schöne Dinge bereit.

Ein unterhaltsames Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle an Freunde Historischer Romane!
— Karin L. star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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DIE 13. JUNGFRAU bei ebook.de

Stand: 20.4.2016
ø Bewertung star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-half (ø 4,7 – 3 Rezensionen)

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Packender Histo
Dies war der erste Histo-Roman den ich in Ich-Form gelesen habe und war angenehm überrascht, konnte man sich doch durch diesen Schreibstil ganz anders in die Protagonistin einfühlen.

Eine spannende Zeitreise in frühere Jahre und sehr gut recherchiert.

Insgesamt ein sehr gelungener Debütroman den man jedem, der sich gerne in frühere Zeiten entführen lässt und dabei auch etwas über die Sitten und Gebräuche erfahren möchte, empfehlen kann.
— Claudia Ziegler star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

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DIE 13. JUNGFRAU bei buecher.de

Stand: 6.12.2015
ø Bewertung star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-full

Mir gefällt, dass der Roman ganz aus Melwyns Perspektive geschrieben ist – prall, bunt und üppig wie eine Renaissancegemälde. Ein kleines bisschen erinnert mich die Schreibweise an Diana Gabaldon – so lebendig, glaubhaft und historisch korrekt.
— Literatte

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DIE 13. JUNGFRAU bei Goodreads

Stand: 3.1.2016
ø Bewertung star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-empty (5 Bewertungen)

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DIE 13. JUNGFRAU bei Lovelybooks

Stand: 23.4.2016
ø Bewertung star-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-fullstar-orange-half (12 Bewertungen)

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Spannende und gut erzählte Geschichte. Melwyn kann nerven, sie bei ihrer Entwicklung zu begleiten macht aber unglaublich viel Spaß!
— Nenatie

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