Ficken vs. Liebe machen | Der Unterschied zwischen Erotik und „billiger Pornografie“

Als Selfpublisherin (wobei, auch als Kleinstverlagsautorin) bleibt einem ja nichts anderes, als die Sache mit der Werbung selbst in die Hand zu nehmen, wenn man nicht komplett aus dem Bereich der Sichtbarkeit ausgeblendet bleiben möchte.

Aus diesem Grund habe ich letzten Freitag mein Foy und der Ring des Mauren im Bereich „Werbung“ eines E-Book-Forums vorgestellt – und zwar unter dem Titel Foy und der Ring des Mauren – magische Fantasy zur Wikingerzeit mit einem Schuss Erotik

Ein Forenuser, der schon vorher (und übrigens überaus werbewirksam, wie sich anhand der Verkaufszahlen zeigte) meinen Beitrag zu Aus der Zeit gefallen herabzuwürdigen nötig hatte, stürzte sich umgehend auf mein Posting und bezeichnete es unter anderem als „billige Pornografie“:

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Rezensionen zu: Aus der Zeit gefallen – Thórsteinn vs. Charlotte Teil 1

Ganz und gar überraschend ist mir die besondere Ehre zugefallen, mit Aus der Zeit gefallen – Thórsteinn vs. Charlotte Teil 1 die Premiere auf einem neuen, pfiffigen Rezensionsblog zu geben!

Die wunderbare Amy J. Brown hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Augenmerk der Leser ganz gezielt auf den Bereich des Selfpublishings zu lenken.
Schaut auf ihrem Blog vorbei, es lohnt sich, den im Auge zu behalten, denn das Vorurteil, Selfpublishing sei eine Notlösung für Autoren, deren Bücher zu schlecht sind, einen Verlag zu finden, wurde schon längst durch prominente Beispiele überholt.

Charlotte nimmt ihrem Freund zuliebe als Wikinger verkleidet an einer Veranstaltung teil, auf der ein geschichtliches Ereignis nachgestellt wird. Leider erwischt sie dort ihren Aleks mit ihrer Freundin Konstanze. Sie will die beiden aus ihrem Leben streichen und alles vergessen, deswegen macht sie sich auf den Weg zu ihrer Freundin Maike. Während der Fahrt …

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An die Leser: eine Bitte | mit May R. Tanner (Mary Jay Thurner) als Gastautorin

Heute wende ich mich ganz direkt und unverblümt an – die Leser.

Ja, du, du und Sie. Ihr seid gemeint!

Um einen Autor zu unterstützen, musst du keine brillianten, ellenlangen Rezensionen verfassen. Es reicht, wenn du ein paar Sätze schreibst, die von Herzen kommen

May R. Tanner (Autorenhomepage Mary Jay Thurner) hat dazu einen sehr schönen Text verfasst:

Rezension ist ein großes Wort. Folgen wir der Wortbedeutung, müssten man sich mit einem Buch kritisch auseinandersetzen, das finde ich einschränkend, eine solche Vorgabe zu machen. Das klingt so, als sollte man in jedem Fall etwas an dem Buch finden, an dem man etwas auszusetzen hat. Kann vorkommen, muss aber nicht.
Mir ist eine Rückmeldung lieber, diese kann ausschließlich positiv sein, aber auch ins Kritische gehen, wie das Buch eben beim Leser angekommen ist.
Ich vergleiche das gerne mit einem Kinobesuch. Wenn der Film vorüber ist, lasse ich noch den Nachspann auf mich wirken, um meine Gedanken zu sortieren. Danach wird über das Filmerlebnis geplaudert, da man in der Regel ja mit jemandem zusammen ins Kino geht.
Ein Buch liest man zwar (meistens) allein, aber man kann seine Gedanken bezüglich der Geschichte trotzdem niederschreiben, als würde man sich mit einem Freund austauschen. Locker, ohne jegliche Steifheit und zu langes Überlegen, ob man gerade richtig formuliert hat.
Vollkommen unnötig finde ich Zusammenfassungen des Inhalts oder auch das Zitieren des Klappentextes. Ersteres verrät zu viel, das Zweite steht in der Produktbeschreibung und sagt nichts aus. Jemand, der eine Lesermeinung liest, wird sich das Buch zuvor schon angeschaut und eine ungefähre Ahnung haben, worum es da geht.
Man muss sicher keine Interpretation schreiben. Für andere Leser ist viel hilfreicher, wenn jemand seine eigene Wahrnehmung wiedergibt. Hat die Geschichte mitgerissen oder gelangweilt? Hat man die Charaktere ins Herz geschlossen oder gar gehasst? Ist man vollkommen abgetaucht oder war es schwierig, sich einzufinden? Was hat besonders gut (oder gar nicht) gefallen?
Lauter subjektive Dinge, die sehr aussagekräftig sind. Und es dauert auch nicht lange, diese aufzuschreiben. Kritisieren ist selbstverständlich auch erlaubt, hier muss man aber nicht gleich die vernichtende Keule schwingen. Mit freundlicher Sachlichkeit geäußerte Kritik kann Autoren weiterhelfen, auf Dinge aufmerksam zu werden, die er in Zukunft verbessern kann. Bittere Medizin schmeckt nun einmal mit einem Stückchen Zucker besser. 😉

Was meint ihr? Wie haltet ihr es als Leser? Schreibt ihr Rezensionen – „Bewertungen“ bei Amazon genannt? Oder (noch) nicht?

Vielleicht macht dir dieser Blogartikel ja Mut, gibt dir den letzten Schubs, dich doch einmal dranzuwagen?

Wir, May R. Tanner und ich, freuen uns auf euer Feedback!

 

Buchvorstellung | Leonie von Zedernburg: Timeless Lover – Das Geheimnis des Feenhügels

Das ist mir auch  noch  nicht passiert, dass ich ein Buch wegen des Covers gekauft und gelesen habe! Aber Pose und Blick dieses jungen Mannes zogen mich in ihren Bann. Dabei stehe ich überhaupt nicht auf Feuerschöpfe!

Gestolpert bin ich über Leonie von Zedernburgs Buch Timeless Lover – Das Geheimnis des Feenhügels beim Stöbern in der Amazon-Kindle-Buch-Rubrik Zeitreise-Liebesgeschichten, in der ja auch mein „Aus der Zeit gefallen -Thórsteinn vs. Charlotte Teil 1“ angesiedelt ist.

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