Buchvorstellung | Sabine Altenburg: Die Königin der Kelten

Nachdem die erste Buchvorstellung auf solch positive Resonanz stieß, habe ich mich entschieden, daraus eine lockere Reihe zu machen.
Heute gibt es also die nächste Buchvorstellung.

Meine Meinung: Dass ich historische Romane vor allem dann mag, wenn in ihnen die Liebe keine ausgesprochene Nebenrolle spielt, sollte den Followern meines Blogs mittlerweile klar geworden sein. Über den ersten Eifel-Roman von Sabine Altenburg (Die Priesterin der Kelten) bin ich im Sommer 2014 gestolpert.
Die ungewöhnliche Interpretation des Zeitreise-Elements in diesem Buch hat mich spontan angesprochen und es ergab sich ein netter Kontakt, der darin mündete, dass Sabine Altenburg mein (unveröffentlichtes) Debüt zur Probe las.

Es machte mich sehr stolz, dass ich im Gegenzug den nächsten Band der Eifel-Saga (Die Heilerin der Kelten) vorab lesen durfte.

Sabine Altenburg versah mich in der Folge auch mit vielen Hinweisen und Tipps zum Thema Selfpublishing und als sie mich dann fragte, ob ich auch den dritten Band der Eifel-Saga testlesen und kommentieren würde, sagte ich mehr als begeistert zu.

Und absolut zu recht!

Sabine Altenburg ist es gelungen, mit Die Königin der Kelten den Bogen zurück zu schlagen zu ihren Anfängen, indem sie erneut das Zeitreise-Thema aufgreift und es abermals auf eine unkonventionelle Art und Weise interpretiert.

Allerdings geht es dieses Mal in Sachen Liebe gleich zweifach „zur Sache“!

In den beiden ersten Bänden sind die Lovestorys eher zurückhaltend angelegt, wie es sich für die Prise Salz in einer Süßspeise gehört und es für einen historischen Roman typisch ist. Dagegen trifft das Etikett „historischer Liebesroman für „Die Königin der Kelten vollumfänglich zu, denn die beiden Liebesgeschichten sind überaus ergreifend, ja mitreißend dargestellt.

Für mich ist so ein Buch natürlich wie maßgeschneidert, gleichzeitig wird es wahre Freunde der historischen Romane begeistern können, da es mit dem für das Genre gewohnten Schreibstil, bestehend aus personaler Perspektive und der Erzählzeit Präteritum, aufwartet.

Auch sonst bietet der ruhige, fein ausbalancierte Sprachstil des Werks den passenden Hintergrund, um die aufwühlenden Wendungen der Geschichten umso effektvoller zur Wirkung kommen zu lassen.

Aber was schreibe ich lange – schaut einfach in die Leseprobe und überzeug euch selbst:

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