Falkenherz – Bewährung der Schildmaid als eBook und PRINT

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ISBN 978-94-631-804-81

Sowie als Hardcover direkt bei mir (gerne auch mit Widmung und/oder Signatur) für 16,00 € inkl. Versand und Verpackung

»… und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Ende«, lautet der Schlusssatz in vielen Märchen. Wie aber geht es weiter, nachdem das Paar gemeinsam in den Sonnenuntergang geritten ist?

Authentisch, ausdrucksstark, prickelnd

»Ich habe … vergessen«, dringt dumpf unter seinem dick gefütterten Wams hervor, als er es über den Kopf stülpt, und ich erstarre.
Er hat … vergessen? Wen oder was hat er vergessen? Ich will es nicht wissen, aber es drängt sich auf, um wen es sich handelt: Um sie, von der er gerade erst zurückgekehrt ist.
Das Schweigen um uns wächst wie das Wintereis am Rande eines Gewässers, als wir einander in die Augen sehen. Es tötet jedes Gefühl in mir ab, bis nur eines bleibt.
Die Gewissheit, seine Liebe verloren zu haben.

An der Seite von Ifill warten ganz neue Herausforderungen auf die Schildmaid Melwyn. Widersacher, denen sie nicht mit dem Schwert in der Hand begegnen kann. Wird sie den Kampf um die Treue des Falken gewinnen oder führt das Schicksal sie zurück in ihre ferne Heimat Cornwall? Ein modern erzählter historischer Roman über die Kunst, die Liebe immer wieder neu zu entdecken, über Komplikationen der Elternschaft und die Schwierigkeit, einen schüchternen Wikinger aus seinem Schneckenhaus zu locken.

Lesermeinungen zu Falkenherz

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#diesesBuchhateinenHypeverdient – Challenge Woche 4 „Humor“

Heute geht die Challenge #diesesBuchhateinenHypeverdient weiter, und natürlich habe ich auch dieses Mal eine Empfehlung für ein Buch, das einen Hype verdient hat und das zum vierten Wochenthema „Humor“ passt:

tinasprenzel

 

Tinas Bücher sind sehr humorvoll geschrieben, deshalb bin ich der Meinung: #diesesBuchhateinenHypeverdient !

http://www.amazon.de/dp/B01L27SEQ6/

Neugierig geworden? Schnuppert in die Leseprobe!

 

Jetzt seid ihr dran, meine lieben Follower:
Wisst ihr auch ein Buch, das einen Hype verdient und das auf irgendeine Weise mit dem 4. Wochenthema der Challenge #diesesBuchhateinenHypeverdient zu tun hat?
Sei es, dass „Humor“ im Titel vorkommt, das Cover eine humorvolle Szene zeigt, ob es einfach nur lustig ist oder wenige humorvolle Einstreuungen … So vieles kann für „Humor“ stehen in einem Buch.

Ich freue mich auf eure Geheimtipps!

Reblogged: Als Autor, Frau und Mensch ist es mir wichtig, Dinge treffend zu benennen

Heute habe ich ein Anliegen in allgemeiner Sache:

Die Emma hat über den scharfen Protest gegen die Initiative von Mithu Sanyal berichtet, die fordert: Opfer sollen nicht mehr Opfer heißen

Auf dem Bloggerinnen-Portal Die Störenfriedas wurde dagegen ein offener Brief veröffentlicht. Unter anderem heißt es dort:

„Es ist nicht der Opferdiskurs, der Opfer degradiert. Es sind die Täter, nicht die Selbstbeschreibung der Opfer. Keine noch so euphemistische Umdeutung kann die Tat für ein Opfer ungeschehen machen, sehr wohl aber für den Rest der Gesellschaft – wie außerordentlich praktisch!“

Ich habe eine eMail an stoerenfriedas@googlemail.com geschrieben  und darum gebeten, diesen offenen Brief gleichfalls unterzeichnen zu dürfen – und möchte euch hiermit auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen.

Als Autorin, die täglich mit der Wirkung  und Bedeutung von Wörtern zu tun hat, vor allem aber als Frau und Mensch.

Herzlichst,
Katharina

Mitten in der Challenge #diesesBuchhateinenHypeverdient erreicht mich die Einladung, bei der nächsten teilzunehmen.

Und da nicht wenige der netten Autorenkolleginnen aus dem Orga-Team der Hype-Challenge an Bord sein werden, kann ich mich natürlich nicht drücken und bin ebenfalls dabei.

Die ersten sieben Aufgaben sind als Blogbeiträge schon vorbereitet. Ihr dürft gespannt sein.

Und die Vorbereitung des Tagesthemas Nr. 23 bescherte mir ein Wiedersehen mit gleich zwei ganz wunderbaren Büchern – von denen eines mein übernächstes Project to come nicht wenig beeinflusst hat!

In der Challenge ist vor der Challenge: #wirsindtraumfaenger

Internationaler Tag der Muttersprache

Heute, am internationalen Tag der Muttersprache blogge ich natürlich über die Protagonistin aus „Weihnachten auf Luxulyan“, „Die 13. Jungfrau“ und „Falkenherz – Bewährung der Schildmaid“, denn ihre Muttersprache, das Altnordische, das ich in meinen Büchern als „Dänisch“ bezeichne, begleitet Melwyn über alle drei Bände der Schildmaid-Saga hinweg.

Noch einmal würge ich, dann sehe ich sie von unten her an. Meine kleine, süße Schwester ist noch nie im Leben geschlagen worden. »Was hatte ich gesagt?«, speie ich zwischen zusammengepressten Zähnen hervor. 

»Du hast mich gehauen!«, heult sie. 

Ich stehe auf, packe sie an den Schultern und schüttele sie. »Was ich gesagt hatte!« 

»Ich … Ich weiß es nicht mehr!« Schniefend wischt sie sich über die Augen. 

»Bleib liegen und lauf weder zu mir noch ins Lager«, zische ich Elestren die Antwort zu. 

»Aber sie waren doch weg!«, jammert sie. 

»Egal was geschieht, hatte ich gesagt.« Ich drehe mich um und stapfe die Düne hinauf, beginne, das Holz wieder aufzusammeln. 

»Aber …« 

»Nichts aber!«, herrsche ich sie an. »Ich habe Vater geschworen, auf dich aufzupassen. Doch dazu musst du auf mich hören, Elestren!« Ich balle meine Hände zu Fäusten. »Oh, verflucht, verflucht, verflucht!«, rutscht mir im Eifer auf Dänisch heraus. 

»Was sagst du da, Melwyn?« Elestren weicht vor mir zurück und starrt mich an. 

»Du musst auf mich hören!«, wiederhole ich aufgebracht. 

»Das meine ich nicht«, sagt sie und verzieht ihr Gesicht. »Den Teil habe ich verstanden.« 

»Ach, hast du?« Meine Stimme ätzt, und wie ich es ausspreche, tut es mir schon leid. 

Sie nickt. »Ich verspreche dir, in Zukunft werde ich gehorchen.« 

»Schon gut.« Ich wische meine Hände am Strandhafer und Sand sauber, dann nehme ich Elestren in den Arm und gemeinsam sammeln wir das Holz auf. 

»Aber was hast du danach gesagt?«, fragt sie nach einer Weile. »Das in der fremden Zunge?« 

»Dafür musst du mir noch etwas versprechen.« Ich verziehe mein Gesicht, denn die Erkenntnis bohrt sich wie ein Dolch in mein Herz. Mit Nachdruck packe ich das Holz auf ihre Arme und lasse den Thorshammer im Halsausschnitt meines Kleids verschwinden. »Du darfst niemandem von eben erzählen.« 

»Aber warum nicht?«, fragt sie laut. »Du hast mich, wahrscheinlich uns alle gerettet!« 

»Weil es Dänisch war, Elestren.« Ich schlucke den ekligen Geschmack der Galle herunter, doch er bleibt zäh in meinem Mund haften. »Ich habe mich als Heidin ausgegeben.« 

Zudem spricht Melwyn mit (Alt)Kornisch natürlich auch die Muttersprache ihres Vaters und bei den Reisen durch das Rheinland lehrt Kevern ihr wichtige (in den Büchern als „Fränkisch“ bezeichnete) Grundbegriffe des Althochdeutschen.

Aufgrund der großen Ähnlichkeit des Althochdeutschen und Altenglischen, auf die mich ein aus Großbritannien stammender Dozent für Geschichte an der Uni Heidelberg bei einer zufälligen Plauderei vor etlichen Jahren aufmerksam machte (er berichtete davon, dass er mit seinem modernen Englisch vor den alten Manuskripten stand, wie der sprichwörtliche Ochs vor dem Berg, und erst, als er sich in eine deutsche Austauschstudentin verliebte, ihr nach Deutschland folgte und Deutsch lernte, fiel bei ihm plötzlich der Groschen und er gewann dank seiner neu gewonnenen Deutschkenntnisse einen erheblich einfacheren Zugang zu den altenglischen Texten – natürlich war seine Erzählung von einem Happy End gekrönt, denn die beiden sind inzwischen lange Jahre glücklich verheiratet 😻) konnte ich es mir dann auch erlauben, Melwyn bei ihrer Suche nach Ifill im Umland des wikingerzeitlichen Londons dann zumindest Brocken der altenglischgen Sprache verstehen, und ihrem Falken auf die Spur kommen zu lassen.

Aber auch im nächsten Streich, den Abenteuern von Foy, wird es um Muttersprache vs. Zweitsprache gehen, und ebenfalls in dem ganz brandheißen Projekt, das einen Genreausflug einläuten wird, an dem ich momentan immer wieder nebenher schreibe, weil die Protagonisten mich so sehr bedrängen.

Reblogged (kulinarisch): Rostbrat-Dogs

Auch dieses Rezept ist aus der Abwandlung eines Vorschlags aus „Meine Familie und ich“ entstanden. Hier die Zutaten:

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Eine kleine Dose Sauerkraut öffnen und bei milder Hitze in einem Topf erwärmen.

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In der Zwischenzeit 350 g rote Paprika in mundgerechte Stücke schneiden.

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Die Paprika in einer Pfanne mit ein wenig Bratfett Farbe nehmen lasssen.

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Unterdessen 8 Hot-Dog-Brötchen längs aufschneiden.

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Dann die Paprika

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zum Sauerkraut geben

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und vermengen.

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Eine Packung Nürnberger Rostbratwürstl im Bratfett der Paprika brutzeln.

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Anrichten (je nach Appetit 1-2 Rostbratwürstl pro Hot Dog), mit Senf abrunden und nach Wunsch mit Pommes frites servieren.

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Guten Appetit!

Die sieben häufigsten Irrtümer über Lektorate

Es ist mir heute eine besondere Freude den Artikel von Hans–Peter Roentgen zum Thema Lektorat zu rebloggen. Wenn man seine 7 Punkte liest, erschließt sich, weshalb er zu einer Art grauen Eminenz in Sachen Coaching deutschsprachiger Autoren geworden ist. Teffend. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Hans Peter Roentgen

Ein gutes Lektorat eines Manuskripts kostet eine vierstellige Summe. Autorinnen und Autoren sind eher selten Millionäre. Und es ist unwahrscheinlich, dass das erste Buch diese Summe wieder hereinspielt.

Kein Wunder, dass diese Frage immer wieder von Selfpublishern diskutiert wird. Auch Autoren, die in Verlagen veröffentlichen wollen, stellt sich die Frage: Buche ich erst mal ein Lektorat, weil das die Chancen erhöht, eine Agentur oder einen Verlag zu finden?

Ich habe mittlerweile hunderte, wenn nicht gar tausende von Autoren beraten, lektoriert, gecoacht, habe Bücher übers Schreiben verfasst und an unzähligen Diskussionen in Foren teilgenommen. Und immer wieder wird diese Frage diskutiert. Und immer wieder tauchen die gleichen Irrtümer auf.

1. Lektorat ist das Lektorat eines Manuskripts

Das ist der häufigste Irrtum nicht nur von Nachwuchsautoren. Klar, wenn ein Verlag ein Manuskript angekauft hat, muss der ganze Text auf einmal lektoriert werden.
Das ist aber nicht generell so. Autoren können die ersten…

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#diesesBuchhateinenHypeverdient – Challenge Woche 3 „Aufbruch/Veränderung“

Heute geht die Challenge #diesesBuchhateinenHypeverdient in die dritte Runde, und natürlich habe ich erneut eine Empfehlung für ein Buch, das einen Hype verdient hat und das zum heutigen Wochenthema „Aufbruch/Veränderung“ passt:

barbarawittig

 

Normalerweise mag ich ja keine Autobiografien. Entweder sind sie höchst kühl und überprofessionell von Ghostwritern runtergeschrieben oder von untalentierten Selbstdarstellern zusammengeschustert (ja, ich hab meine Vorurteile), aber angesichts von Annas bewegendem Leben bin ich  der Meinung: #diesesBuchhateinenHypeverdient !

http://www.amazon.de/dp/B01JHAB9I0/

Neugierig geworden? Schnuppert in die Leseprobe!

 

Jetzt seid ihr dran, meine lieben Follower:
Wisst ihr auch ein Buch, das einen Hype verdient und das auf irgendeine Weise mit dem 3. Wochenthema der Challenge #diesesBuchhateinenHypeverdient zu tun hat?
Sei es, dass „Aufbruch/Veränderung“ im Titel vorkommt, das Cover eine solche Szene zeigt, oder die Protagonen aufbrechen oder sich verändern … So vieles kann für „Aufbruch/Veränderun“ in einem Buch stehen!.

Ich freue mich auf eure Geheimtipps!

Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 8

Teil 8: | Update der Facebook-App-Tabs und der Nutzen von Prequels sowie Gratis-Aktionen

Update Facebook-App-Tabs

Leider hat Facebook ja den Inhalt der bisher von mir genutzten, umleitenden Apps deaktiviert, wie ich sie in Teil 2 der Marketing-Reihe für Autoren beschrieben hatte.

Ich hatte das selbst gar nicht mitbekommen, aber die liebe Hope Cavendish hat mich nicht nur darauf aufmerksam gemacht, sondern mir auch ihren HTML-Code zur Anpassung überlassen, damit ich mir nach ihrem Vorbild ebenfalls eine redirecting page auf Facebook bauen konnte.

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